Zusammenhang zwischen dem Wachstum bösartiger Tumore und Schnarchen

30
September
2013

Das Krebsrisiko von Menschen, die schnarchen, vervielfacht sich. Eine detaillierte Studie hat nun ergeben, dass Schnarcher im Vergleich zu Menschen, die nicht schnarchen, ein 4,8-fach höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken. Eine an der University of Wisconsin-Madison School of Medicine and Public Health durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis, dass mangelnde Sauerstoffversorgung die Wahrscheinlichkeit eines Tumorwachstums erhöht. Die Studie beobachtete 1500 Menschen über einen Zeitraum von 22 Jahren. Wissenschaftler und Forscher haben in dieser speziellen Studie das Geschlecht, das Gewicht und den Faktor Raucher oder Nichtraucher der Teilnehmer berücksichtigt. Die Studie wurde begleitet von Labortests an Mäusen, die zeigten, dass das Tumorwachstum bei den Mäusen im Falle einer mangelnden Sauerstoffversorgung anstieg.

Die meisten Schlafstörungen wie Schlafapnoe oder Schnarchen führen laut Studien zu einer verminderten Sauerstoffversorgung. Dr. Javier Nieto, der Leiter der Studie, sagte, dass die Beweise überzeugend seien, da sowohl Tierexperimente als auch die Studie mit menschlichen Probanden zu ähnlichen Ergebnissen führten. Weil die Ergebnisse eine Wechselwirkung zwischen schlafbezogenen Atmungsstörungen und Krebs nahelegen, kann den meisten Krebspatienten geholfen werden, wenn zugleich ihr Schnarchen behandelt wird.

Die Ergebnisse der Studie zu Schnarchen und schlafbezogenen Atmungsstörungen wurden im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht. Die Studie wurde beim internationalen Seminar der American Thoracic Society in San Francisco vorgestellt. Überraschend war, dass die Verbindung zwischen Schnarchen und Krebs bei schlanken Patienten ausgeprägter war als bei fettleibigen. Es wurde beobachtet, dass es bei schlafbezogenen Atmungsstörungen wie der obstruktiven Schlafapnoe nachts zu einer mehrere Stunden andauernden Mangelversorgung mit Sauerstoff kam und dass die geringe Sauerstoffsättigung des Bluts zur Entwicklung bösartiger Krebszellen führte.

Die Hauptgründe für das Schnarchen sind flatternde Bewegungen des Gaumens und des Zäpfchens beim Ein- und Ausatmen. Bei schlafbezogenen Atmungsstörungen, deren häufigste Erscheinungsform die obstruktive Schlafapnoe ist, ringt die schnarchende Person jedoch um Luft. Die Schlafapnoe steht mit Diabetes, Adipositas, Bluthochdruck und Schlaganfällen sowie anderen tödlichen Krankheiten in Verbindung. Diese bahnbrechende Studie hat erneut gezeigt, wie wichtig es ist, etwas gegen Schnarchen zu tun und diesbezüglich effektive Lösungen wie das weltweit bekannte Asonor zu verwenden, das schnell wirksame und nicht-invasive Mittel gegen Schnarchen.

Das leicht anwendbare Nasenspray, das man sich regelmäßig vor dem Schlafen in Nase sprüht, bewirkt, dass sich die Muskeln und das Weichgewebe straffen. Dadurch werden die nasalen Atemwege beim Schlafen weniger blockiert. Die Studie hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, mit dem Schnarchen aufzuhören und die Ausbildung einer Schlafapnoe und somit Krebs zu vermeiden. Daher ist es wichtig, das beste Mittel gegen Schnarchen zu finden. Das Asonor-Nasenspray vermindert das Schnarchen, indem es das Weichgewebe befeuchtet und strafft, wodurch man normal und ohne Störungen atmen kann. Dadurch wiederum wird die Entwicklung einer Schlafapnoe und anderer Atmungsstörungen verhindert, die zu einer geringen Sauerstoffsättigung des Bluts führen würden. Beginnen Sie noch heute mit dem nicht-invasiven, klinisch getesteten Asonor-Nasenspray und schlafen Sie sicher.

  • 1483 View
  • Comments are closed.